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Machen Sie Urlaub beim Winzer am Stadtrand von Dresden in der Villa Grieß!

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Weinbauern- und Winzerarbeiten
Weißwein Proschwitzer Katzensprung

Die Rebe ist

ein Sonnenkind -

sie liebt den Berg

und

hasst den Wind.

Spätburgunder Proschwitzer Katzensprung


Wir bewirtschaften in unserer Freizeit eine Weinparzelle in Meißen in der Lage Proschwitzer Katzensprung mit ca. 500
Weinstöcken. Es sind verschiedene Sorten, so der Traminer, Weißburgunder, Müller Thurgau und Spätburgunder.

Auf unserem Grundstück haben wir einpaar Esstrauben sowie eine kleine Menge Keltertrauben angepflanzt.

Gern können Sie von unseren Weinen probieren.

Weinlese

 

Genießen Sie

den Abend bei

einem Glas trockenen

Rot- oder Weißwein!

 

Weinglas

 

Aktuelle Weinbauernarbeit - ein kleiner Einblick

 

Rebenschneiden März Rebschnitt im März

Arbeiten im Laufe des Weinbergjahres

Proschwitzer Katzensprung

in Meißen

_______________

Rebenschnitt im März

Im Frühjahr drängt die Zeit immer etwas. Meistens ist es im Februar noch sehr kalt. Aber wenn die Tage dann im März so auf 10 - 15 ° C steigen, dann beginnen wir mit dem Rebenschnitt. Besonders schön ist diese Arbeit, wenn in der Mittagszeit die Sonne sehr warm ist und es wirklich angenehm ist, diese praktische Tätigkeit als Ausgleich zur Büro- und Computerarbeit durchzuführen. Letztes und vorletztes Jahr haben wir auch eine kleine Anzahl von Reben ersetzt und neue Rebstöcke zwischen die alten Reben gepflanzt, um den Weinberg zu verjüngen. Die ältesten Weinstöcke, die auf unserer Fläche stehen, sind zum Teil nun auch schon um die 25 - 30 Jahre alt.

In der Regel tragen diese Stöcke noch sehr gut, aber vereinzelt ist gerade im Frühjahr beim Rebschnitt zu sehen, dass das vitale Wachstum und das Aussehen der einzelnen Ruten nicht mehr so gut ist. Nach Lehrbuchmeinung wird die Lebensdauer mit 25 - 30 Jahren angegeben. Allerdings sind diese Angaben mit der tatsächlichen Tragfähigkeit abzuwägen und sehr individuell zu entscheiden. Eine neugepflanzte Rebe benötigt sehr viel Wasser in dem Jahr der Anpflanzung und ist sehr kälteempfindlich. Die neugepflanzten Reben sind teilweise durch den Frost im letzten Winter eingegangen. Der Großteil hat aber den Winter überstanden. Häufig vorallem dem Grund geschuldet, dass wir die neu gepflanzten Reben in solche dafür vorgesehenen Kunststoffhüllen setzen, die zum einen die Feuchtigkeit besser halten und zum anderen auch die zarten Pflanzen vor Frost und Austrocknung im Winter schützen.

Zu den Arbeiten im Frühjahr zählt auch das Richten und Spannen der Drähte, die im letzten Jahr durch die Pflanzen und deren Gewicht sich etwas niedergedrückt bzw. durchgehängt haben. Auch ist hin- und wieder eine Stange zu ersetzen, die den Lauf der Zeit nicht überdauert hat und einfach durchgerostet und weggebrochen ist. Alles in allem benötigen wir zum Schneiden der Reben ungefähr 4 - 5 Tage mit ca. 7 - 8 Arbeitszeit für eine Person. Die alten Reben werden vollständig klein geschnitten und verbleiben als Mulchschicht auf dem Weinberg und verrotten im Laufe der Zeit. Außerdem werden dadurch das Gras oder die Unkräuter etwas ferngehalten, da der Boden an diesen Stellen bedeckt ist.

Frostschaden Rebe

 

April

__________

verharrender

Austrieb & Frosteinbruch

 

Rebaustrieb April

Aufnahmedatum 24.04.2017
Linker Trieb mit Frostschaden.

  Aufnahmedatum 24.04.2017

Der April zeigte sich recht frisch und kühl, so dass der Austrieb der Knospen nur sehr langsam voran ging. Über Ostern (14. - 17.04.) kam es nochmal zu leichten Nachtfrost. In der folgenden Woche fuhren wir auf den Weinberg um zu schauen, wie sich an unseren Weinstöcken der Frost ausgewirkt hat. Die Frostschäden fanden sich vorallem an den jung gepflanzten Weinstöcken, die in einem Wuchsschutzmantel waren. Diese Weinstöcke waren in den letzten Tagen im März bereits sehr weit ausgetrieben, die Blätter waren bereits vollständig entwickelt. In diesen Kunsstoffwuchshilfen erwärmt sich die Luft viel stärker, ähnlich wie in einem Gewächshaus. Das führte dazu, dass sich vermutlich in den Abend- und Nachtstunden dort dann vermehrt Kondenswasser absetzt und die Kälte bzw. der Nachtfrost dann angegriffen haben. An den alten Weinstöcken habe ich nur vereinzelt etwa 5 Knospen gesehen, die vom Frost betroffen waren. Das ist sehr erfreulich, zum Glück liegt unsere bewirtschaftete Fläche recht weit oben im Proschwitzer Katzensprung, so dass die kalte Luft gut abfließen kann.

Ansonsten zeigen sich an den Rebstöcken bereits auch schon wilde Austriebe, die nun in den kommenden Wochen von Hand an jedem Weinstock einzeln entfernt werden müssen. Das ist eine sehr wichtige Aufgabe, damit die ganze Triebkraft gezielt nur in die bewußt stehen gelassenen Triebe geht und nicht in dem Wildwuchs. Diese Stammpflege begleitet uns das gesamte Weinjahr über.

Froschaden Jungrebe

Aufnahmedatum 24.04.2017

 

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